Löcherbiene
Heriades truncorum

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Die Löcherbiene baut ihren Nestverschluss aus Harz
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Solitäre Art. Nistet in röhrenförmigen Hohlräumen im Totholz (Insektenfrassgänge) und in hohlen Pflanzenstängeln, vor allem in Brombeerstängeln. Besiedelt häufig Nisthilfen wie Bambusröhrchen oder Bohrungen in Holzklötzen, und bevorzugt dabei einen Innen-Durchmesser von 3-3.5 mm. Verschliesst den Nesteingang mit Harz.

Besucht ausschliesslich Korbblütler wie Disteln und Flockenblumen.

Verbreitung

Zahlreiche Nachweise aus dem ganzen Stadtgebiet.

Erkennungsmerkmale

Bauchsammler; zylindrischer, schwach behaarter Körper, Hinterleib mit schmalen, weissen Binden. Im Feld nicht von weiterer in Zürich ebenfalls vorkommender Löcherbienenart zu unterscheiden.

Gehört zu
Masse

Körperlänge 6-8 mm

Aktivitätszeit

Mitte Juni-Mitte September

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