Blog “Natur zu Hause”

Beobachten
Zu später Stunde schnüffelt ein Dachs durch den Garten und ein Steinmarder flitzt eine dunkle Gasse entlang. Viele Wildtiere kann man oft nur zu später Abendstunde und mit Glück beobachten. Wer keine Lust hat, sich während Stunden ausgerüstet mit starkem Kaffee und Tarnmantel auf die Lauer zu legen, für den sind Wildtierkameras eine tolle Alternative. Doch wie gelingt einem der perfekte Wildtierschnappschuss? [weiterlesen]
Küche
Löwenzahnhonig galt einst als Honig der kleinen Leute. Heutzutage gilt die süsse Köstlichkeit als edle Rarität, die sich wunderbar als Brotaufstrich eignet. Im Garten ist der Löwenzahn eher unbeliebt, weil er sich überall breit macht. Was mit seiner Robustheit und Fortpflanzungsstrategie zu tun hat. [weiterlesen]
Gärtnern
Meiner Meinung nach gehört der Holunder in jede Hecke, in jeden Garten, in jede Parkanlage. Der robuste Strauch ist ökologisch äusserst wertvoll und wächst problemlos an vielen Standorten. Viele Wildtierarten ernähren sich von seinen Blättern, Blüten und Beeren. Dem Menschen spendet er seine Heilkraft und wohlriechende Zutaten für leckere Gerichte. Meine persönliche Holundergeschichte hat mit Hühnern zu tun. [weiterlesen]
Tipp

© Saskia Jenny / stadtwildtiere.ch

Wir präsentieren Ihnen eine Auswahl einiger toller Tierdokumentationen, die Sie in die verschiedenen Lebensräume der Erde entführen. Vom tiefen Ozean bis in den Stadtdschungel von Berlin. Diese Zusammenstellung ist natürlich keineswegs vollständig, dafür ist die Vielfalt an Filmen schlicht zu gross. Aber sie enthält einige Perlen. Wir wünschen spannendes Eintauchen in die Tierwelt! [weiterlesen]
Kinder
Sobald wir einen Schritt nach draussen machen, summts und brummts. Überall wird gekrabbelt, geklettert und geflogen. Die Insekten sind los, sie zeigen sich in ihrer vollen Pracht. Wenn du ganz genau hinschaust, erkennst du die unglaubliche Vielfalt an Farben, Formen und Mustern. Wusstest du, dass ganz viele dieser wunderschönen Tiere in den nächsten Jahren für immer verschwinden könnten? Wir zeigen dir, was du tun kannst, um den Insekten zu helfen. [weiterlesen]
Beobachten
Der April, der macht, was er will. Diese viel zitierte Bauernregel traf dieses Jahr kaum auf den normalerweise unberechenbaren Frühlingsmonat zu. Keine abrupten Wechsel zwischen Schneeschauern, Regengüssen und wärmender Frühlingsonne, sondern Sonnenschein ohne Ende bei fast schon sommerlichen Temperaturen. Laut Meteoschweiz war der April 2020 der zweit- bis viertwärmste April seit Messbeginn 1864! Die Folge: Ausgetrocknete Böden, durstige Pflanzen und Tiere. Im dicht bebauten Siedlungsgebiet ist es für die Wildtiere in Trockenperioden nicht immer einfach, Wasser zu finden. Mit ein wenig Hilfe können wir ihnen das Leben in regenarmen Zeiten erleichtern. [weiterlesen]
Wissen
Im Blumenuntertopf, unter den Gartenplatten oder hinter dem morschen Baumstamm – was man auch umdreht, es verstecken sich kleine, vierzehnbeinige Asseln in der feuchten Dunkelheit. Ob eklig oder nicht, spannend sind sie auf jeden Fall! Wussten Sie beispielsweise, dass Asseln Kiemen besitzen und die grösste Art sogar knapp einen halben Meter misst? Zeit, sich einmal etwas mit den krabbelnden Urtieren zu befassen! [weiterlesen]
Tipp
Helfen wir oder schaden wir Wildtieren, wenn wir sie füttern? Die Fütterung von Wildtieren ist ein sehr kontrovers diskutiertes Thema. Grundsätzlich raten wir davon ab. In bestimmten Fällen kann jedoch eine Ausnahme gemacht werden. [weiterlesen]
Wissen
Wer sucht, der findet. Unsichtbare Spuren der wilden Nachbarn sind praktisch überall dort zu finden, wo sich die Tiere für längere Zeit aufgehalten haben. Ob in einem Teich, in einem Fluss oder im Boden, Tiere hinterlassen abgestorbene Hautzellen, Kot oder Schleim und somit auch Teile ihres Erbguts. Mittels Analyse dieses Erbgutes aus der Umwelt lassen sich Tier- oder Pflanzenarten nachweisen, die durch sonst nur schwer aufzuspüren sind. Für die ökologische Forschung und die Praxis bietet diese moderne Methode effizientere Möglichkeiten, die Artenvielfalt zu erfassen. [weiterlesen]
Gärtnern
Trockenmauern sind nicht bloss eine Ansammlung von Steinen, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Im Gegenteil, sie stellen eine jahrhundertealte, traditionsreiche Bautechnik dar. Ausserdem sind sie wichtig für den Erhalt der Biodiversität und nicht zuletzt haben sie einen ästhetischen Wert. Leider werden Trockenmauern immer seltener angelegt und immer häufiger durch Betonmauern oder Zäune ersetzt. Haben Sie einen Garten? Dann helfen Sie mit, an dieser Situation etwas zu ändern! [weiterlesen]
Kinder
Was gibt es Schöneres, als Wildtiere draussen zu beobachten? Ein Reh das am Waldrand steht, ein Eichhörnchen, das von Baum zu Baum springt oder gar ein Dachs auf nächtlicher Entdeckungstour durch die Stadt. Leider müssen wir alle im Moment etwas mehr Zeit zu Hause verbringen. Damit du trotzdem spannende Begegnungen mit deinen Lieblings-Wildtieren haben kannst, haben wir dir hier ein paar Bastelanleitungen zusammengestellt. Damit kannst du unsere wilden Nachbarn ganz einfach in dein Zuhause holen. [weiterlesen]
Beobachten
Vogelgezwitscher und Frühling gehören zusammen wie heisse Beeren und Vanilleeis oder Salzgeschmack und Sandstrand. Gibt es etwas Schöneres, als bei diesen milden Temperaturen im Garten oder auf dem Balkon zu sitzen und dem Vogelkonzert zu lauschen? Bemüht man sich jedoch, richtig zuzuhören und einzelne der sich gegenseitig überstimmenden Gesangsdarbietungen herauszufiltern, merkt man schnell, dass das Ganze gar nicht so leicht ist. Wer zwitschert da eigentlich alles? [weiterlesen]
Gärtnern
Frühlingszeit ist auch Rhabarberzeit! Die säuerlich schmeckenden Stengel dürfen in keiner Küche fehlen, die auf saisonale und lokale Produkte setzt. Als Gartenpflanze ist der Rhabarber einfach zu pflegen. Wenn er einen Platz erhält, der ihm behagt, wird er während vieler Jahre reichliche Ernte liefern. [weiterlesen]
Wissen
Die Honigbiene (Apis mellifera) ist wohl die bekannteste aller Bienenarten, denn sie liefert uns den süssen Honig für unser Zmorgebrot. Dass es neben der domestizierten Honigbiene jedoch noch mehrere hundert weitere Bienenarten in der Schweiz gibt, ist den wenigsten geläufig. [weiterlesen]
Beobachten
Webcams erlauben Einblicke in die Natur, die so sonst kaum möglich wären. Sie haben zudem den Vorteil, dass die Tiere nicht gestört werden, wenn die Kameras zum richtigen Zeitpunkt an geeigneter Stelle angebracht wurden. Das Angebot an unterschiedlichsten Standorten mit verschiedensten Tierarten ist inzwischen riesig. Wir haben für Sie eine kleine Auswahl von Wildtier-Webcams zusammengestellt. [weiterlesen]
Küche
Wir Menschen sind wahre Meister im Kategorisieren und teilen die Welt nach unseren Vorstellungen ein. So unterscheiden wir in Nützlinge und Schädlinge, gutes und schlechtes Wetter, Haustiere und Nutztiere. Unkraut wird rigoros ausgerissen und bekämpft, Gartenpflanzen werden gedüngt, gehegt und gepflegt. Dass die Welt jedoch kunterbunt statt nur schwarz oder weiss ist, zeigen uns die äusserst vielfältigen Wildkräuter. [weiterlesen]
Gärtnern
Der April ist für die Gärtnerin ein zentraler Monat. Denn jetzt legt sie den Samen für die spätere Blütenpracht und eine reichliche Ernte. Im Balkongarten soll ein bunter Mix aus Küchenkräutern, Gemüse, Blumen und Wildpflanzen Platz finden, der auch Wildbienen und Schmetterlinge anlockt. Wenn ich dann im Sommer in meinem grünen Dschungel sitze und von den selber gezogenen Sardegna-Tomaten nasche, bin ich glücklich, im Frühjahr so zeitig mit der Aussaat begonnen zu haben. [weiterlesen]
Küche
Jetzt da wir zu Hause bleiben müssen: Warum nicht nach neuen Rezepten suchen und dann später Freunde und Familie mit unserem kulinarischen Talent überraschen? Und warum sich nicht gleich noch mit lokalen und saisonalen Produkten beschäftigen und dabei ein paar neue Anekdoten kennenlernen? Nun im April könnte man sich mit dem leckeren Spargel (Asparagus officinalis) zuwenden. Spargeln haben zwar eine kurze, aber umso intensivere Saison. [weiterlesen]
Beobachten
Dem Osterhasen begegnet man in der Osterzeit auf Schritt und Tritt. Doch wann haben Sie das letzte Mal einen echten Feldhasen beobachtet? Begegnungen mit ihm sind selten geworden, denn er ist in der Schweiz gefährdet und seine Bestandeszahlen sind gebietsweise rückläufig. [weiterlesen]
Beobachten

Das Scharbockskraut ist im frühen Frühling häufig anzutreffen.

Schmerzt Sie auch der Rücken oder raucht der Kopf nach stundenlangem Arbeiten zu Hause vor dem Computer? Legen Sie eine Pause ein und machen Sie einen kleinen Spaziergang. Entdecken Sie dabei die Natur vor Ihrer Haustür, heute zum Beispiel das Scharbockskraut, welches Sie derzeit (fast) überall finden können. [weiterlesen]

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