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Blindschleiche auf Steinen

Blindschleichen entdecken und melden

Die Blindschleiche ist vermutlich die bekannteste Reptilienart in der Schweiz. Allerdings weiss man wenig über ihre aktuelle Verbreitung und auch in der Stadt Zürich fehlen flächendeckende Nachweise. Daher ist die Stadtzürcher Bevölkerung aufgerufen, Beobachtungen zu melden. Diese fliessen zudem in die neue Auflage des Standardwerks «Stadtfauna» ein. Im Herbst stehen die Chancen gut, das flinke Reptil bei der Gartenarbeit zu entdecken.
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Distelfalter auf einer Distelblüte im Siedlungsraum

Schwalbenschwanz & Seidenbiene – Blütenbesuchende Insekten in der Stadt Zürich

Haben Sie einen Schwalbenschwanz oder eine Seidenbiene gesehen?
Melden Sie Ihre Beobachtungen zusammen mit einem Bild auf der Meldeplattform. Wir freuen uns über jede Wildbienen- und Tagfalter-Meldung!

Aktuelle Beobachtungen

StadtWildTiere Zürich

Das Projekt StadtWildTiere startete im Herbst 2013 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt oder werden Sie StadtNatur-Beobachter*in in Zürich.
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Ein Bild der Stadt Zürich mit dem Zürichsee im Hintergrund
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Rotfuchs liegt auf Waldboden und blickt in die Kamera

Ein Buch für Fuchs-Fans und solche, die es werden wollen

Im neu erschienenen Buch der Berliner Wildtierbiologin Sophia Kimmig gewährt die Biologin und Fuchsforscherin spannende Einblicke in das geheime Stadt-Leben des Rotfuchses.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
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Ein Paradies für Widlbienen

Wildbienenparadiese schaffen im Siedlungsraum

Wildbienen reagieren erfahrungsgemäss sehr positiv, wenn ihr Lebensraum aufgewertet wird. Schnell nehmen sie die neu geschaffenen Nahrungs- und Nistplätze an. In manch einer Ecke im Quartier lassen sich Wildbienen fördern. Wir geben Euch ein paar Tipps, was es für ein Bienenparadies braucht.
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Alpenmurmeltier auf Fels

Ein neues Projekt: Wilde Nachbarn Uri

Wir freuen uns sehr, "Wilde Nachbarn Uri" als neues Projekt begrüssen zu dürfen.
Das Projekt wird von der Naturforschenden Gesellschaft Uri, dem Lotteriefonds des Kantons Uri, der Dätwyler Stiftung und dem WWF Uri finanziell getragen.
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Die Weiden-Sandbiene legt ihre Nester im Boden an.

Mut zur Lücke für die Wildbienen

Als Wildbiene lebt es sich im Siedlungsraum relativ gut. Es ist warm, das Blütenangebot recht üppig und Nistplätze sind vorhanden. Doch das Angebot könnte besser sein. Denn viele der selteneren Arten bauen ihre Nester im Boden und sind daher auf offene Bodenstellen angewiesen. Es braucht also dringend mehr entsiegelte Böden.
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Drei Beobachterinnen blicken mit Feldstechern von einer Brücke in Richtung eines Bachs in den Wald.

Online-Konsultation zum Weißbuch Citizen Science - Strategie 2030 für Deutschland

Es gibt Neuigkeiten aus der deutschen Citizen Science-Community! Der Entwurf der Citizen Science Strategie 2030 für Deutschland im Rahmen der Bürger schaffen Wissen-AG Weißbuch ist fertig und die deutsche Citizen Science-Community ist nun eingeladen, sich mit ihren diversen Perspektiven und Expertisen an der laufenden Online-Konsultation zu beteiligen.

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Ein Hermelin neben einem Schneefleck im Winterfell

Warum Wildtiere ihr Fell wechseln

Während wir uns an kalten Wintertagen in eine dicke Winterjacke hüllen, legen sich Säugetiere für diesen Zweck ein wärmendes Winterfell zu. Allerdings geht es bei den Tieren nicht ganz so schnell wie bei uns. Der Fellwechsel ist ein Prozess, der schon im Herbst beginnt. Wir erklären euch, wie dieser Wechsel abläuft.