Goldene Schneckenhaus-Mauerbiene
Osmia aurulenta

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Goldene Schneckenhaus-Mauerbiene beim Pollen sammeln auf weisser Blüte
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Lebensraum: Binnendünen, Felshänge, Brachen, Steinbrüche, strukturreiche Waldränder, auch Böschungen und Parks.

Nistweise: In leere mittlere bis große Schneckenhäuser, dort meist mehrere (bis zu 19) Brutzellen; Überwinterung als Imago im Kokon im Schneckenhaus. Bevorzugt Weinbergschnecken (Helix pomatia), weniger beliebt sind leere Gehäuse von kleineren Schneckenarten. Im Gegensatz zu anderen Osmia Arten, die in Schneckenhäusern nisten, werden die Gehäuse weder bewegt noch unter einem Streuhaufen versteckt.

Nestbau in Schneckenhäuser ab Ende Mai.

Nahrung, Nestproviant: Unspezialisierte Blütenwahl (Polylektisch), aber bevorzugt Schmetterlingsblütler (Fabaceae) und Lippenblütler (Lamiaceae).

Erkennungsmerkmale

Junge frisch geschlüpfte Weibchen haben eine leuchtend braunrote Behaarung des Oberkopfs, Brust (Thorax) und 1. Hinterleibssegments, sowie braunrot gefärbte, schmale Hinterleibsbinden und eine orangerote Bauchbürste. Verwechslungsgefahr mit anderen Mauerbienen möglich, die Männchen sind im Feld nicht bestimmbar.

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Aktivitätszeit

Flugzeit: April-August; kann im Sommer eine 2. Generation ausbilden.

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