Agenda

© Stiftung Fledermausschutz
30. Oktober 2020

Das diesjährige Treffen aller Melder und Melderinnen der StadtWildTiere Zürich findet am Freitag, den 30. Oktober um 19.00 Uhr in der Stadtgärtnerei Zürich statt. 

Zu Beginn wird die Wildtierbiologin Sandra Gloor das Projekt StadtWildTiere und dessen Ziele vorstellen. Die Wildtierbiologin Anouk Taucher wird danach vom Projekt "Fledermäuse in der Stadt" erzählen und von den Resultaten und den daraus gewonnenen Erkenntnissen berichten. Danach stellt Julia Schmid, Umweltnaturwissenschaftlerin, den zweiten Teil des Projektes "Fledermäuse in der Stadt" vor und legt dabei den Fokus auf die baumhöhlenbewohnenden Fledermausarten.

Zudem wird der Wildtierbiologe Kurt Bollmann von der eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) einen kurzen Vortrag über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wildtiere der Alpen halten. 

Der Abend wird mit einer spannenden Diskussion und anschliessendem Apéro abgerundet. 

 

Das genaue Programm finden Sie hier

Eine Anmeldung via Email an info@stadtwildtiere.ch ist erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bei Verhinderung bitte abmelden, damit eine andere Anmeldung berücksichtigt werden kann.

Organisator: StadtWildTiere Zürich
Treffpunkt: 19.00
© Katrin Rüesch / wildenachbarn.ch
09. November 2020

Montag, 9. November 2020, 18.00–19.30 Uhr

Bäume bieten Wildtieren, Vögeln und Insekten Lebensraum und Nahrungsgrundlage. Welche Baumarten sind dabei besonders wertvoll und weshalb sind besonders alte Bäume für die Artenvielfalt so wichtig?

Die Wildtierbiologin Sandra Gloor erzählt von Eichhörnchen, Wasserfledermaus & Co., welche auf Stadtbäumen leben und zeigt auf, wie mit einer gezielten Auswahl der Baumarten an geeigneten Standorten die Biodiversität in der Stadt gefördert werden kann.

Anmeldung erforderlich bis 8. November 2020 über das Anmeldeformular.

 

Organisator: Grün Stadt Zürich
Treffpunkt: 18.00 Uhr
Leitung: Sandra Gloor
Kosten: Gratis
09. Juni 2020 - 11. April 2021

Nicht nur Menschen leben in der Stadt. Gärten, Mauerritzen, Kanalschächte, Baumkronen, Flachdächer, aber auch ungenügend gesicherte Abfälle bieten eine Fülle von günstigen Lebensraumbedingungen für eine Vielzahl von Wildtieren. Diese haben in der Stadt eine zweite Heimat gefunden.

Die Ausstellung zeigt, wer sich in unseren Gärten und auf den Dächern tummelt. Sie sensibilisiert für die Bedürfnisse und zeigt auf, wie das Zusammenleben mit unseren wilden Mitbewohnern funktionieren kann.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit den Träger von StadtWildTiere Luzern: Natur-Museum Luzern, Umweltschutz Stadt Luzern, Ornithologische Gesellschaft Luzern OGL, Birdlife Luzern, WWF Luzern, Pro Natura Luzern.

Hier geht es zum Natur-Museum Luzern

Organisator: Natur-Museum Luzern und Projektträger StadtWildTiere Luzern
© Bea Schmuckli / stadtwildtiere.ch
09. Juni 2020 - 11. April 2021
Inhalt der Ausstellung

Man muss genau hinschauen. Die Zauneidechse lebt meist im Verborgenen. Sie liebt Asthaufen, Altgrasflächen, sonnengewärmte Sandhaufen – und natürlich fette Käfer, die ihr vor die Nase laufen. Doch nichts ist in Ordnung: Die Zauneidechse steht auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. In unserer stark genutzten Umwelt verschwinden ihre Lebensräume. In einem grossen Artenförderprojekt gibt die Albert Koechlin Stiftung daher Gegensteuer und ruft auch die Bevölkerung zur Mithilfe auf.

Story-Einblick 1 in die Vorbereitungen der Ausstellung, 1. April 2020

Das Natur-Museum Luzern ist wegen dem Corona-Virus geschlossen. Das hindert die Zauneidechsen jedoch nicht, langsam aus ihrer Winterruhe zu kommen und aktiv zu werden. Genauso verhält es sich mit uns, welche die Ausstellung zur Zauneidechse erarbeiten. Geplant war die Eröffnung Mitte Mai 2020 – Corona meint, es werde später! Dennoch: Hinter den Kulissen ist schon fast alles fertig produziert – so beispielsweise drei Mix-Max-Würfel zur Erkennung einheimischer Eidechsenarten (vgl. Bild von Alpha Sign). Gleich wie die im Sand vergrabenen Eier der Zauneidechse warten wir nun drauf, bis die Temperatur zum Ausbrüten stimmt, damit wir die Ausstellung fertig stellen und dem Publikum übergeben können. «Wir» sind ein interdisziplinäres Team von Reptilienfachleuten, Museumsleuten, Szenografen und Spezialfirmen, die spezifische Bauteile der Ausstellung anfertigen (Text Britta Allgöwer, Direktorin Natur-Museum Luzern).

Organisator: Natur-Museum Luzern und Albert Koechlin Stiftung

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