News

21.07.2015

  

Eindr├╝ckliche Schlangenbilder erreichen uns immer wieder aus Wien. Besonders die ├äskulapnatter, Symbol f├╝r die Humanmedizin, mit ihren durchschnittlich 120 bis 160 cm L├Ąnge eine der l├Ąngsten Schlangen Europas, wird hier immer wieder gesichtet. In der Schweiz lebt diese ungiftige Schlage nur in den s├╝dwestlichen und s├╝dlichen Kantonen, dort kann sie jedoch ebenfalls am Siedlungsrand angetroffen werden.
 
Aber auch sch├Âne Bilder von Ringelnattern werden auf die StadtWildTiere-Meldeplattform geladen. Sie nutzen im Siedlungsgebiet gerne Gartenteiche als Nahrungsquelle oder Komposthaufen als Eiablagepl├Ątze.
 
Die h├╝bschen Blindschleichen jedoch geh├Âren nicht zu den Schlangen. Sie sind n├Ąher mit den Eidechsen verwandt.
20.07.2015
Wien: Seit 27. Mai sind die StadtWildTiere auch in Wien vertreten. Unglaubliche 423 Beobachtungen wurden dem Team in Wien seitdem gemeldet! Von der Maus bis zum Wildschwein ÔÇô alle Beobachtungen k├Ânnen auf der StadtWildTiere-Projektseite eingesehen werden. In Zukunft werden wir Sie hier auch ├╝ber spannende Wiener Wildtierbeobachtungen auf dem Laufenden halten und freuen uns ├╝ber Meldungen in Wien unter www.stadtwildtiere.at
20.07.2015

Noch kann der Waschb├Ąr in ├ľsterreich und in der Schweiz nur vereinzelt beobachtet werden. In Deutschland sind die intelligenten Pelztr├Ąger jedoch schon weit verbreitet. Um der Ausbreitung der Waschb├Ąren auf der Spur zu bleiben, sind Meldungen von Beobachtungen sehr wichtig. F├╝r Waschb├Ąren-Meldungen bitte auf dieser Plattform die entsprechende Stadt aus w├Ąhlen. Vielen Dank!

Mehr zu den Waschb├Ąren auf dieser Seite.

13.07.2015

Das Wiederansiedlungsprojekt f├╝r Luchse in der Nordostschweiz Luno ist ein Erfolg. Das best├Ątigt ein im vergangenen Winter durchgef├╝hrtes Fotofallen-Monitoring der Koordinationsstelle f├╝r Raubtier├Âkologie und Wildtiermanagement┬áKORA. 15 selbst├Ąndige Luchse und acht Jungtiere wurden nachgewiesen.
 
Auch TURO, der Luchs der 2003 der Stadt Z├╝rich einen Besuch abgestattet hat (Bild oben), ist Teil dieser Erfolgsgeschichte: TURO war sicher Vater in den Jahren 2005, 2006 und 2008.
 
TUROs Besuch in der Stadt Zürich wurde mit eindrücklichen Bildern von einem SRF-Fernsehteam gefilmt. 
11.07.2015
 
Das Euro Bird Portal EBP ist ein Projekt des European Bird Census Council EBCC, gemeinsam getragen von 29 Institutionen von 21 verschiedenen Europ├Ąischen L├Ąndern.
An der Partnerschaft beteiligt sind Biodiversit├Ąts-Datenbanken und ornithologische Institutionen. Sie garantieren die zuverl├Ąssige Datensammlung von tausenden von Freiwilligen und die wissenschaftlich korrekte Auswertung und Interpretation der Daten. Das Projekt ist mit 100'000 aktiven BeobachterInnen und j├Ąhrlich 30 Millionen Beobachtungsdaten das gr├Âsse Citizen Science Projekt Europas.┬á
11.07.2015

Dachsmutter in Olten. (c) Damian / stadtwildtiere.ch
 
Die beh├Ąbigen Stadtdachse leben heimlicher als ihre Verwandten, die Rotf├╝chse. Viele Stadtbewohner haben deshalb zwar schon oft einen Rotfuchs gesehen, sind aber noch nie einem Dachs begegnet.
Ganz anders ist es Damian ergangen, der im Juni gleich drei Dachse bei sich im Garten beobachtete. Er schreibt auf www.stadtwildtiere.ch: "Ich h├Ârte erst ein Fauchen und dachte, unsere Katzen streiten sich mal wieder mit anderen. Ging raus und bemerkte ein lautes Rascheln im Geb├╝sch, dazu relativ lautes Schn├╝ffeln. Als ich dann die Handy-Taschenlampe angemacht habe, kamen sogleich drei Dachse aus dem Geb├╝sch..." Mehr zu dieser spannenden Beobachtung in der Galerie der StadtWildTiere.
 
22.06.2015

(c) Jacquline Hurt / stadtwildtiere.ch
 
Die Z├╝rcher StadtNaturBeobachter Jacqueline Hurt und Peter Bruggmann haben zu ihrer Beobachtung von einem Weissstorch zwei sch├Âne Storchenbilder auf stadtwildtiere.ch geladen. Ob es sogar Nachwuchs gibt bei Familie Storch?┬á
Mitte des letzten Jahrhunderts waren die St├Ârche in der Schweiz ausgestorben. Mit verschiedenen Wiederansiedlungsprojekten gelang es, diese sch├Ânen V├Âgel wieder als Brutvogel in die Schweiz zur├╝ckzuholen. Heute gibt die Schweizer Vogelwarte Sempach den Bestand wieder mit 224 bis 325 Brutpaaren an.
19.06.2015

Seite Ende Mai ist die Wiener Webplattform stadtwildtiere.at online. Bald sind es 300 Beobachtungen, die aus Wien gemeldet wurden. Ein Blick lohnt sich auch in die Galerie, wo die aufgeschalteten Bilder nach Stadt ausgew├Ąhlt oder auch alle zusammen angeschaut werden k├Ânnen.┬áDie Bilder k├Ânnen auch bewertet und nach Bewertung sortiert angeschaut werden. Viel Vergn├╝gen!

08.06.2015
 
 
Die US-Regierung lanciert eine Kampagne zur Rettung der Monarchfalter. Entlang des Highways Interstate 35 von Mexiko bis Minnesota soll ein Korridor von einer Gesamtfl├Ąche von 800 km2 f├╝r Monarchfalter aufgewertet werden. Davon profitieren werden auch andere Pflanzen und Tiere. Die ├ľffentlichkeit ist aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen: "Jeder Hinterhof kann eine Oase f├╝r Monarchfalter und andere bl├╝tenbest├Ąubende Insekten werden - auch in St├Ądten", schreibt der staatliche US-Fish and Wildlife Service.
 
Auch in Europa fliegen heute viel weniger Schmetterlinge als f├╝r 50 Jahren. Mit der geeigneten Pflanzenwahl in unseren G├Ąrten und auf den Balkone k├Ânnen wir Schmetterlinge f├Ârdern.
Hier finden Sie weitere Informationen, worauf Sie achten k├Ânnen: In 10 Schritten zu Ihrem Schmetterlingsparadies.
 
 
31.05.2015

Oslo baut einen Korridor aus F├╝tterstationen vom Westen in den Osten der Hauptstadt - sprich ├╝ppige Blument├Âpfe mit Wildblumen, die f├╝r Hummeln gen├╝gend Nektar und Pollen bieten. Die Einwohnerinnen und Einwoher von Oslo werden eingeladen, sich am Projekt mit eigenen nektarreichen Blument├Âpfen zu beteiligen. Mehr zum Projekt im Bericht in der Neuen Osnabr├╝cker Zeitung.

Seiten

Newsletter

M├Âchten Sie ├╝ber spannende Beobachtungen, Aktionen und Fortschritte informiert werden?

Abonnieren Sie den Newsletter:

Service
Betreut von SWILD
StadtWildTiere Z├╝rich
Träger