News

20.05.2016

In den Schaufenstern der Viaduktb√∂gen und Umgebung im Z√ľrcher Kreis 5 zwischen dem Bahnhof Hardbr√ľcke und der Tramstation Dammweg sind f√ľr einmal Wildtiere und ihre Spuren zu Gast. Wer findet alle zehn st√§dtischen Wildtiere, die sich dort versteckt haben?

Wie teilnehmen?

Reist zu den Viaduktbögen und startet eure Schnitzeljagd. Habt ihr ein Wildtier gefunden, gibt es zwei Dinge zu tun:
(1) Notiert euch, im Schaufenster welches Gesch√§fts ihr dieses gesehen habt und (2) beantwortet die Frage zum Tier im Schaufenster. Wer mindestens eines der zehn Tiere findet, kann diese zwei Informationen auf der Webseite stadtwildtiere.ch/schnitzeljagd eintragen, damit mit jedem entdeckten Tier am Wettbewerb teilnehmen und mit ein wenig Gl√ľck tolle Preise gewinnen.

 

Starthinweis: Die Schnitzeljagd startet im Garten von Frau Gerold mitten in der Stadt.

Weitere Informationen zur Teilnahme findet ihr hier.

11.05.2016

"Der Wildtierbiologe Richard Zink vom Forschungsinstitut f√ľr Wildtierkunde und √Ėkologie (FIWI) erkl√§rt, warum sich F√ľchse, Dachse, Biber und Wildschweine zwischen Stadtpark, Wohnsiedlung und Schrebergarten wohl f√ľhlen, und warum auch Stadttiere wild bleiben sollen. Tierfreunde ermuntert er, ihre Beobachtungen auf der Seite www.stadtwildtiere.at zu melden und einzutragen." Der Beitrag im Freien Radio Ober√∂sterreich kann hier jederzeit nachgeh√∂rt werden.

05.05.2016
 
Wir suchen f√ľr ein Projekt √ľber Igel in der Stadt Z√ľrich Freiwillige f√ľr die Feldarbeiten.¬†
 
Mit Hilfe von sogenannten Spurentunnel, die in Privatg√§rten √ľber die Stadt verteilt, aufgestellt werden, wollen wir erfassen, wo Igel unterwegs sind. Geht ein Igel durch ein Spurentunnel, hinterl√§sst er dank den im Tunnel ausgebrachten Farbstreifen und Papier seine Fussabdr√ľcke und verr√§dt damit seine Anwesenheit.
 
Hast du Lust, dich an diesem wissenschaftlichen Projekt zur Erforschung der Igel in der Stadt Z√ľrich zu beteiligen?¬†
 
Wir suchen Freiwillige, die uns dabei helfen, 10 Spurentunnel in einem zugeteilten Gebiet in Z√ľrich aufzustellen und diese w√§hrend einer Woche t√§glich zu kontrollieren. Als Einstieg ins Projekt f√ľhren wir eine halbt√§gige Weiterbildung rund um Igel und Wildtiere im Siedlungsraum durch.
 
Interesse? Melde dich unter: igel@stadtwildtiere.ch oder 044 508 10 69
 
 
27.04.2016

Die vielf√§ltige Tierwelt, welche unter Wasser lebt, ist vielen von uns nicht bekannt. Auch im Siedlungsraum leben in Seen, Fl√ľssen, B√§chen, Feuchtbiotopen und Riedenfl√§chen unz√§hlige Tiere, gr√∂ssere und viele Kleinlebewesen. Sie zu entdecken ist spannend und faszinierend. Ein Besuch des Naturzentrums Neeracherried und seiner aktuellen Sonderausstellung erm√∂glicht einen Einblick in diese geheimnissvolle Welt.

26.04.2016

StadtWildTiere berichtete bereits vor einem Jahr von den sogenannten "Kamikaze-Tauben": Tauben, die mit einem hochgiftigen Stoff bestrichen und danach ausgesetzt wurden, damit Greifv√∂gel sie fangen und durch das Gift qualvoll zu Tode kamen. Ein trauriger Fall wurde von der Falkenkamera am Hochkamin der Kehrichtverbrennungsanlage Josefstra√üe in Z√ľrich aufgezeichnet.¬†

Wie die NZZ am 23.4.2016 berichtete, steht ein Mann vor Gericht, weil er mutma√ülich¬†mit Gift beschmierte Tauben in die Luft schickte, um Wanderfalken zu t√∂ten. Der Fall gibt erstmals Einblick in eine dubiose Szene von Taubenz√ľchtern.

Vorsicht tote Vögel
Sollten Sie einen toten Wanderfalken finden und eine Vergiftung vermuten, ist umgehend die Polizei unter der Rufnummer 117 (Schweiz) oder 133 (√Ėsterreich) zu informieren. Tote Tiere niemals mit¬†blo√üen¬†H√§nden anfassen (Vergiftungsgefahr).
22.03.2016
Feldhase im Wildpark Langenberg  (c) Christian Stauffer.
 
Die gezielte Suche zum Nachweis des Feldhasen auf dem Stadtgebiet von Z√ľrich lieferte erfreuliche Resultate. An sechzehn Orten des Stadtrands hinterliessen die Langohren w√§hrend der letzten beiden Winter Spuren im Schnee. Um die Population zu erhalten oder gar zu entwickeln, sind die Hasen auf st√∂rungsfreie R√ľckzugsorte und eine aufgewertete Landschaft angewiesen.
Der Feldhase hat es in der Schweiz nicht einfach. Intensive Landwirtschaft und Lebensr√§ume ohne gen√ľgend Strukturen wie Hecken oder ungem√§hte Wiesen machen ihm das Leben schwer. Seine Best√§nde sind in vielen Landesteilen unter Druck. Umso erfreulicher sind die aktuellen Nachweise der Langohren auf dem Gebiet der Stadt Z√ľrich.
 
Im Rahmen der Erfolgskontrolle von Landschaftsaufwertungen hat Gr√ľn Stadt Z√ľrich in Zusammenarbeit mit dem Team des Projekts ¬ęStadtWildTiere¬Ľ das Vorkommen der Feldhasen in der Stadt Z√ľrich untersucht. Anhand deren typischer Spuren im Schnee konnten die Biologen w√§hrend der letzten beiden Winter an sechzehn Orten Feldhasen nachweisen. Die Spuren fanden sich vorwiegend an Waldr√§ndern mit wenig begangenen Wiesen und in Waldlichtungen. An solchen Orten schaffen Aufwertungsmassnahmen wie abgestufte Waldr√§nder mit breitem Krautsaum und die Reduktion von st√∂renden Einfl√ľssen einen geeigneten Lebensraum f√ľr die Feldhasen und tragen dazu bei, ihren Fortbestand in der Wildtierszene der Stadt Z√ľrich sichern.
 
Auf der Internetseite www.stadtwildtiere.ch können eigene Beobachtungen von Feldhasen gemeldet werden.
 
(Gemeinsame Medienmitteilung von Gr√ľn Stadt Z√ľrich und dem Projekt ¬ęStadtWildTiere¬Ľ)
 
 
28.02.2016

Vom 10. Mai bis zum 17. Juli findet in der Region zum zweiten Mal (nach 2005) ein Gl√ľhw√ľrmchen Festival statt - mit 15 verschiedenen NahReisen-Ausfl√ľgen, Sensenkursen, Leuchtholz-Exkursionen, einer Kunstausstellung in der Stadtg√§rtnerei Z√ľrich mit K√ľnstlerInnen aus Deutschland, den USA und der Schweiz, einem Filmprogramm im Xenix, einer Theater-Produktion im sogar theater und weiteren Veranstaltungen.
 
Gl√ľhw√ľrmchen werden dabei quasi von allen Seiten beleuchtet und kommen nicht nur als gute Zeiger f√ľr reich strukturierte, naturnah bewirtschaftete Lebensr√§ume mit hoher Biodiversit√§t zum Zug, sondern auch als Vertreter einer vielf√§ltigen Fauna, die Kopf und Herz bereichern.

Erste Informationen finden sich auf www.nahreisen.ch. Das vollständige Programm wird Ende April veröffentlicht und kann - auf der gleichen Website - per Mail oder als gedrucktes Programmheft bestellt werden.

17. Juni 2016, Z√ľrich: Fachtagung ‚ÄěGl√ľhw√ľrmchen - √Ėkologie und Naturschutz‚Äú¬†
Mit Beitr√§gen des englischen Gl√ľhw√ľrmchen-Spezialisten John Tyler, Orietta Brombin aus Turin sowie zahlreichen Fachleuten und Engagierten aus der Schweiz. Anmeldung bereits jetzt m√∂glich (ebenfalls via nahreisen.ch).

 

11.02.2016

Weissstorch (c) J. Hurt, stadtwildtiere.ch

Das internationale Projekt Spring Alive von Birdlife international richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wir sind alle eingeladen, die R√ľckkehr von f√ľnf einfach zu erkennenden Zugv√∂geln zu beobachten: Rauchschwalbe, Weissstorch, Kuckuck, Mauersegler und Bienenfresser. Der Fr√ľhlings steht bereits vor der T√ľr. Auch die Zugv√∂gel kommen wieder zur√ľck aus ihren Winterquartieren. Nun k√∂nnen Beobachtungen der R√ľckkehrer bei ‚ÄěSpring Alive‚Äú eingetragen und so ihre Ankunft mitverfolgt werden.¬†

06.02.2016

Seit Anfang Februar ist StadtWildTiere Winterthur online! Lokaler Tr√§ger des Projekts ist das Naturmuseum Winterthur. Im Museum ist bis im Mai 2016 die Ausstellung "Grimms Tierleben" zu sehen. Viel Spannendes √ľber StadtWildTiere ist an den Infotischen zu erleben, die an den Wochenende von Februar bis April auf die Besucher/innen warten. Ein Besuch im Museum lohnt sich!

Infos zum Naturmuseum, den Infotischen und der Ausstellung "Grimms Tierleben" finden Sie hier.

29.01.2016

6`000 Beobachtungen: Das Projekt StadtWildTiere hat diese Woche die 6`000er-Marke geknackt! Ein großes Dankeschön an die vielen, fleißigen Melderinnen und Melder. Wir freuen uns auf eure weiteren Beobachtungen.

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