News

07.09.2016

(c) Gaby Hubich / Archiv stadtwildtiere.at

Alle Säugetierbilder, die bis Mitte November auf Meldeplattformen der Projekte StadtWildTiere, Wilde Nachbarn und säugetieratlas.wildenachbarn.ch hochgeladen werden, nehmen automatisch am Fotowettbewerb des neuen Säugetieratlas teil. Wir freuen uns auf Ihre Fotos von Wildtierbeobachtungen!

Weitere Informationen zum Projekt f√ľr einen neuen S√§ugetieratlas unter "News und Infos" der verschiedenen Meldeplattformen.

05.07.2016

S√§ugetiere besch√§ftigen den Menschen schon seit Jahrtausenden, sei es als Beutetiere, Konkurrenten sowie Nutz- und Haustiere. Trotzdem kennt die breite Bev√∂lkerung nur wenige der rund 90 wildlebenden S√§ugetierarten. Die Schweizerische Gesellschaft f√ľr Wildtierbiologie SGW-SSBF m√∂chte das √§ndern und lanciert am 5. Juli 2016 einen neuen S√§ugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins. Helfen Sie mit!

Melden Sie Ihre Beobachtungen auf www.säugetieratlas.wildenachbarn.ch

 

Jede Meldung ist wichtig und liefert wertvolle Hinweise, um die Kenntnisse √ľber die Verbreitung unserer einheimischen S√§ugetiere zu verbessern.

 

Medienmitteilung der Schweizerische Gesellschaft f√ľr Wildtierbiologie SGW-SSBF

 

04.07.2016

In der zweiten Briefmarkenausgabe des Jahres 2016 hat die Schweizerische Post die Sondermarkenserie ¬ęNachtaktive Tiere¬Ľ herausgegeben. In dieser Serie sind zwei unserer einheimischen S√§ugetiere abgebildet.

Gartenschläfer (Eliomys quercinus) auf der CHF 1.00-Marke (Bild © Schweizerische Post).

Igel (Erinaceus europaeus) auf der CHF 2.00-Marke (Bild © Schweizerische Post).

27.06.2016
Flussseeschwalbe beim F√ľttern. (Sterna hirundo, (c) Lukasz Lukasik, Wikipedia)
 
Flussseeschwalben-Förderung à la Orniplan findet Beachtung
 
Die elegante Flussseeschwalbe kann durch Anbringen spezieller Brutflosse auf Stehgew√§ssern gef√∂rdert werden, wie das Beratungsb√ľro¬†Orniplan berichtet: "Am Z√ľrichsee und an anderen grossen Seen taugt dieses Rezept allerdings bald nichts mehr: zu viel St√∂rungsbetrieb, zu viele Mittelmeerm√∂wen als Konkurrenten am Brutplatz und Konflikte zu anderen Schutzzielen innerhalb von Seeschutzzonen.
Not macht erfinderisch: Die Orniplan baute 2013 eine neue Form von Brutplatz auf ein ufernahes Flachdach und initialisierte die schwierige Erstansiedlung dieses Koloniebr√ľters mit Tricks. 2015 br√ľteten dann die ersten Flussseeschwalben auf Flachd√§chern. Aktuell liessen sich bereits wieder Flussseeschwalben in Horgen nieder. Eine weitere Flachdach-Bruthilfe konnte von der Orniplan in der Stadt Z√ľrich am Mythenquai installiert werden. Die Presse hat prominent dar√ľber berichtet".
 
Unterst√ľtzt wird das Projekt vom ZVS/BirdLife Z√ľrich, vom Naturschutzverein Horgen, von der Fachstelle Naturschutz Kanton Z√ľrich und von Gr√ľn Stadt Z√ľrich.
23.06.2016

 

Mit der w√§rmeren Jahreszeit beginnt auch die Aktivit√§tsperiode von Schadorganismen wie dem Asiatischen Laubholzbockk√§fer oder dem Buchdrucker, wie das Bundesamt f√ľr Umwelt BAFU meldet. Die Kontrollg√§nge der F√∂rster und Waldeigent√ľmer tragen wesentlich zur Pr√§vention bei. Auch die Bev√∂lkerung und Personen, die in ¬ęgr√ľnen¬Ľ Berufen t√§tig sind, k√∂nnen mit Hinweisen dazu beitragen, dass ein Befall m√∂glichst fr√ľh entdeckt und bek√§mpft werden kann.

Weitere Infos hier.

22.06.2016

Der ORF widmet dem Projekt StadtWildTiere, welches in Wien durchgef√ľhrt wird, einen Artikel und einen Beitrag in Wissen Aktuell am 16.6.2016. Das Wiener Citizen-Science-Projekt ist ein gro√üer Erfolg: Mehr als 4.000 Sichtungen und Begegnungen wurden online gemeldet.

03.06.2016


Ein Gl√ľhw√ľrmchen sitzt leuchtend auf einem Grashalm. CC BY 2.0: takot/flickr.com

Bern ist die f√ľnfte Stadt auf stadtwildtiere.ch. Herzlich willkommen! Mit einem Aufruf, Gl√ľhw√ľrmchen zu melden, startete am 2. Juni die Fachstelle Natur und √Ėkologie von Stadtgr√ľn Bern zusammen mit dem Verein StadtNatur die Meldeplattform.
Haben Sie Gl√ľhw√ľrmchen in Bern entdeckt? Melden Sie Ihre Beobachtung. Bisher sind erst zwei Vorkommen, n√§mlich diejenigen auf dem Bremgartenfriedhof und dem Schosshaldenfriedhof, bekannt. F√ľr gezielte F√∂rdermassnahmen sind genauere Kenntnisse n√∂tig. Die will die Fachstelle mithilfe der Bev√∂lkerung nun erforschen.
 

 

20.05.2016

In den Schaufenstern der Viaduktb√∂gen und Umgebung im Z√ľrcher Kreis 5 zwischen dem Bahnhof Hardbr√ľcke und der Tramstation Dammweg sind f√ľr einmal Wildtiere und ihre Spuren zu Gast. Wer findet alle zehn st√§dtischen Wildtiere, die sich dort versteckt haben?

Wie teilnehmen?

Reist zu den Viaduktbögen und startet eure Schnitzeljagd. Habt ihr ein Wildtier gefunden, gibt es zwei Dinge zu tun:
(1) Notiert euch, im Schaufenster welches Gesch√§fts ihr dieses gesehen habt und (2) beantwortet die Frage zum Tier im Schaufenster. Wer mindestens eines der zehn Tiere findet, kann diese zwei Informationen auf der Webseite stadtwildtiere.ch/schnitzeljagd eintragen, damit mit jedem entdeckten Tier am Wettbewerb teilnehmen und mit ein wenig Gl√ľck tolle Preise gewinnen.

 

Starthinweis: Die Schnitzeljagd startet im Garten von Frau Gerold mitten in der Stadt.

Weitere Informationen zur Teilnahme findet ihr hier.

11.05.2016

"Der Wildtierbiologe Richard Zink vom Forschungsinstitut f√ľr Wildtierkunde und √Ėkologie (FIWI) erkl√§rt, warum sich F√ľchse, Dachse, Biber und Wildschweine zwischen Stadtpark, Wohnsiedlung und Schrebergarten wohl f√ľhlen, und warum auch Stadttiere wild bleiben sollen. Tierfreunde ermuntert er, ihre Beobachtungen auf der Seite www.stadtwildtiere.at zu melden und einzutragen." Der Beitrag im Freien Radio Ober√∂sterreich kann hier jederzeit nachgeh√∂rt werden.

05.05.2016
 
Wir suchen f√ľr ein Projekt √ľber Igel in der Stadt Z√ľrich Freiwillige f√ľr die Feldarbeiten.¬†
 
Mit Hilfe von sogenannten Spurentunnel, die in Privatg√§rten √ľber die Stadt verteilt, aufgestellt werden, wollen wir erfassen, wo Igel unterwegs sind. Geht ein Igel durch ein Spurentunnel, hinterl√§sst er dank den im Tunnel ausgebrachten Farbstreifen und Papier seine Fussabdr√ľcke und verr√§dt damit seine Anwesenheit.
 
Hast du Lust, dich an diesem wissenschaftlichen Projekt zur Erforschung der Igel in der Stadt Z√ľrich zu beteiligen?¬†
 
Wir suchen Freiwillige, die uns dabei helfen, 10 Spurentunnel in einem zugeteilten Gebiet in Z√ľrich aufzustellen und diese w√§hrend einer Woche t√§glich zu kontrollieren. Als Einstieg ins Projekt f√ľhren wir eine halbt√§gige Weiterbildung rund um Igel und Wildtiere im Siedlungsraum durch.
 
Interesse? Melde dich unter: igel@stadtwildtiere.ch oder 044 508 10 69
 
 

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